17.11.2017

Wie versprochen heute die neue Ausgabe der BauernZeitung Nr. 46 mit dem prachtvollen Titelbild unserer 1,1 Jungtierstamm-Bresse gauloise! Und natürlich ein umfangreiches Interview über unsere echten Franzosen, sehr lesenswert. Mehr davon hier: https://www.bauernzeitung.de/die-zeitung/aktuelle-ausgabe/

(Foto: BauernZeitung, Sabine Rübensaat)

05.11.2017

Warum die BauernZeitung nach Jahnberge gekommen ist und ein ausführliches Interview über unseren Nebenerwerb führte? Was hat das mit unserer Nachbarschaftsrangelei  mit Marco C. aus Jahnberge zu tun? Und welche Tipps gebe ich anderen Landwirten, die vielleicht ähnliche Probleme mit den so geliebten, neu zugezogenen Nachbarn haben dazu?

Das erfährst Du in 10 Tagen in der Ausgabe Nr.46, also sei gespannt! Übrigens Danke an Sabine Rübensaat (Fotos) und Wolfgang Herklotz (Text, BauernZeitung)

BauernZeitung

26.10.2017

wir geben an Selbstabholer noch sehr schöne original franz. Maransjunghennen, 15-17 Wochen alt in schwarz-silber wegen reichlich sehr guter Nachzucht ab!

Maransjunghennen

09.10.2017

Wir bekommen jetzt schon immer wieder Anfragen wegen Bruteiervorbestellungen für 2018. Dafür sagen wir herzlichen Dank.

Wegen der jetzt schon großen Nachfrage an Bruteier von unseren original franz. Rassen beachte bitte, dass wir Vorbestellungen erst ab 01.01.2018 annehmen.

Bitte habe dafür Verständnis, Danke.

Bruteier

01.10.2017

Nach 2 langen Jahren und vielen, teilweise grenzwertig geführten Auseinandersetzungen mit dem Landkreis Havelland, untere Bauaufsichtsbehörde (die neu zugezogenen Nachbarn zeigten unsere Geflügelhaltung wegen Lärm incl. Schäferhund an; in unserer 100 Seelengemeinde erhielten wir eine Nurtzungsuntersagung für Hühner und Schäferhund!!!) hier nun das freudige Ergebnis:

Baugenehmigung

Marans-Spezialzucht ist vollumfänglich nachträglich baubehördlich genehmigt.

Interessant ist, dass zum Schluss die Wahrheit an´s Tageslicht kam. Warum die zugezogenen Nachbarn Marco C., Siegfried L. und als Ihr Ratgeber Werner G. das ins rollen brachten, wird wohl nunmehr auch in Zukunft die Tierhaltung in der Gemeinde richtungsweisend beeinflussen?

Dabei sah auch das zuständige Amt Friesack und spz. die zuständige Sachbearbeiterin der unteren Bauaufsicht vom LK sehr parteiisch in Ihren Entscheidungen bürgerunfreundlich aus.
Das bedeutet trotzdem auch in Zukunft wird es hier Mitten im Landschaftsschutzgebiet Westhavelland die echten Marans ins Wiesenaue geben.

Wir bedanken uns bei allen Freunden, die uns bei dieser großen Aufgabe und dessen Lösung ohne Verwaltungsgerichte einschalten zu müssen, mit Rat und Tat untersützt haben.

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